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// FILMREVIEW

The Gingko Bed (Legend of Gingko 2)

Originaltitel/Alternativ:
Eunhaengnamoo chimdae
Land/Jahr: Südkorea, 1996
Regie: Kang Je-kyu
Darsteller: Han Suk-kyu, Jin Hee-Kyung, Shim Hye-jin, Shin Hyeon-jun;
Altersfreigabe: FSK 16
Laufzeit (ca.): 88 Min.
 

Inhalt:
Die Geschichte von Gingo Bed erzählt von der unsterblichen Liebe. Einem Liebespaar vor 170 Jahren und deren ununterbrochenen Beziehung bis in die heutige Zeit.
Su-Hyun wird von seltsamen Visionen von einem geheimnisvollen Bett aus so genannten "Gingo-Holz" heimgesucht und eine mysteriöse Frau erscheint ihm. Sie erzählt  ihm, dass er eine Wiedergeburt eines hingerichteten Musikers sei. Wegen seiner damaligen Liebe zu einer Frau, wurde er vom Herrscher aus Eifersucht umgebracht.
Per Zufall entdeckt Su-Hyun das Bett aus seinen Träumen und erwirbt es. Nun kehrt allerdings der Herrscher aus der Vergangenheit wieder zurück, um ihn erneut zu konfrontieren...

Fazit:
Die zugrunde liegende Idee und die Aussage des Films sind ja nicht verkehrt, aber die Umsetzung ist nicht ganz so mein Geschmack geworden.
Die Geschichte reißt mich eigentlich zu keiner Zeit so richtig mit, obwohl man trotzdem am Ball bleibt und das Finale erfahren möchte. Die Tragik ist zwar gut gespielt, aber schon fast belanglos an einigen Stellen.
Gelungen sind hingegen die Rückblenden in die Vergangenheit und der Soundtrack untermalt stets passend.
Am Ende bleibt ein überdurchschnittlicher Film um das Thema Liebe, der bei Asienfans einen Blick wert sein könnte. Nicht umsonst wurde der Film auch ein Kassenerfolg im Ursprungsland. Hat mir jetzt nicht so gut gefallen wie erhofft, aber schlecht ist er auch nicht.

Wertung:
6/10

Bemerkungen:
-

Eingetragen von: Silverfox1982
Datum: 23.09.2006

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